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KAMPFKUNST |
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Kampfkunst ist die Kunst nicht kämpfen zu müssen |
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Kampfkunst wird in unserer westlichen Welt sehr eng mit der japanischen Tradition in Verbindung gebracht. Sie beinhaltet neben der Kampfkunsttechnik eine innere Lehre oder Philosophie. Während bei einer reinen Kampftechnik (Kampfsport) die Effizienz nach außen die höchste Priorität hat, zielt die Kampfkunst auf die Entwicklung und Entfaltung des Inneren des Übenden ab. Der Sinn liegt eher im Tun als im Ergebnis. Es ist ein Prozess, dessen Ergebnis offen und oft auch nebensächlich ist. Im übertragenen Sinne ist Kampfkunst eine Methode zur Selbstkontrolle und Selbstverwirklichung. Ziel der Jungen ist, Freude zu haben, die Übungen und Spiele immer besser zu beherrschen und sich darin zu vervollkommnen. Niemals sich zu gut zu fühlen, sondern immer offen und bereit zu sein für neue Erfahrungen. Gemäß alter Kampfkunst-Tradition liegt darin das Glück.
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KK-Übungen mit "Großem Bruder" als Trainer
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Unser Motto |
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1. Was immer wir tun und erreichen, ist gut genug. 2. Wir können es immer noch besser machen.
Die Jungen lernen mit verschiedenen Partnern zu üben. Und sie bekommen die Möglichkeit, in verrückte Rollen zu schlüpfen, und sich so in vielfältiger Weise neu zu erfahren. Das Schöne dabei ist, dass es keine Dummheit, Verrücktheit oder Lächerlichkeit gibt. Alles wird als Lernprozess gesehen und wertgeschätzt.
° Prinzipien der Kampfkunst im Projekt STILLE JUNGS ° Fähigkeiten vervollkommnen ° Willen schulen ° Stärke lernen ° Intuition stärken ° Kreativität fördern ° Kooperation lernen ° Regeln ° Rituale ° Übungen und Spiele
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"Große Brüder" erklären eine Übung
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Nachfolgend ein paar Äußerungen von Jungen: |
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„Nicht so viel rumschreien… nicht prügeln…. nicht schlagen und aufpassen, dass man im Spiel nicht so fest schlägt… dass man im Spiel nicht schummelt…“
„Ich habe gelernt, wie man sich verteidigt ohne den anderen z.B. zu boxen…“
„Es ist uns klar geworden, was passieren kann, wenn man mit Aggression kämpft…“
„Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, Kontrolle über sich im Kämpfen zu haben…“
„Wir haben gelernt, wie man bessere Schläge macht, bessere Tritte, also kontrollierter…“
„…haben gelernt, dass Kampfkunst die Kunst ist, nicht kämpfen zu müssen…“
„Es hat Spaß gemacht, sich auszupowern und danach die Ruheübungen zu machen. Es war interessant, was wir alles gemacht und über was wir alles geredet haben…“
(Weiter siehe Arbeitshilfe, bzw. STILLE JUNGS-Gruppenleiter-Training) |
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Druckbare Version
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